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Sattelfleckbuntbarsch -

Guianacara owroewefi

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Sattelfleckbuntbarsch – Guianacara owroewefi

Mittlerer Geophagen-Cichlide aus den Küstenfluss-Systemen des Guayana-Schilds (Suriname, Französisch-Guayana). Belebt klare bis leicht bernsteinfarbene Fließgewässer mit sandig-kiesigem Untergrund, Felsplatten/Blöcken, Wurzeln und Bereichen mit Laubansammlungen. Typisch sind Sandsieben am Boden und ein dunkler Sattelfleck im Rumpfbereich. Wichtig sind Feinsand, reichlich Struktur, hohe Sauerstoffversorgung und ein gut eingefahrenes Aquarium.

Größe & Erscheinungsbild

Meist 12–14 cm (vereinzelt bis ~15 cm). Seitlich abgeflacht, hochrückig; dunkles Seitenband und deutlicher Sattelfleck auf der Körpermitte; Kopfmaske („Bandit“-Eindruck) je nach Stimmung ausgeprägt. ♂ oft etwas größer mit länger ausgezogenen Flossenspitzen.

Natürlicher Bezug & Herkunft

Suriname (Marowijne/Lawa-, Suriname-, Saramacca-, Coppename-Becken) und Französisch-Guayana (Maroni/Marowijne-System). Gewässertyp: klare Ströme mit Stromschnellen über Steine/Felsplatten, Sandbänken und kiesig-felsigen Zonen; Strömung ruhig bis kräftig; Sauerstoff hoch.

Verhalten

Territorial. Am Boden gründelnder Sandsieber; bildet Paare und kleinräumige Reviere rund um Unterstände/Spalten. In Gruppe (5–8+) stabiler, mit klarer Rangordnung; zarte Kleinfische meiden.

Aquarienhaltung

Ab 120 cm Beckenlänge (für Gruppe/Palette). Große Sandflächen (schärfefreier Feinsand Pflicht), dazu Felsplatten/Steine, Wurzeln und Höhlen/Spalten als Revierkerne; einige freie Schwimmbahnen. Leistungsfähige Filterung, gute Belüftung, gern mäßige Strömung und regelmäßige große Wasserwechsel.

Wasserparameter

  • Temperatur: 24–28 °C
  • pH-Wert: 5,5–7,5
  • Härte: sehr weich bis mittelhart

Ernährung

Omnivor mit Kleintier-/Aufwuchsanteil: hochwertiges Granulat/Pellets, Bodentabletten, sowie Frost-/Lebendfutter (Mysis, Artemia, Cyclops, feine Muschel-/Krillstücke). Mehrere kleinere, sinkende Gaben passend zum Sandsieben.

Fortpflanzung

Höhlen-/Spaltenlaicher mit biparentaler Brutpflege. Eiablage in Höhlen/unter Platten; Larven werden in Mulden umgesetzt, später geführt. Warmes, sehr sauberes Wasser und geschützte Reviere fördern den Ansatz.

  • Maximale Größe: ca. 15 cm
  • Herkunft: Guayana-Schild (Suriname, Französisch-Guayana)
  • Besonderheiten: Sattelfleck, Sandsieben; liebt strukturierte, sauerstoffreiche Fließgewässer

Steckbrief zum Guianacara owroewefi

Herkunftsland

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Länge in cm

Nahrung

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Schwarmgröße

Aufenthaltsbereich

Temperatur in °C

Wildfang oder Nachzucht?

Größe der Tiere